Glanzsittich

Glanzsittich
Glanzsittich (Neophema splendida)

Glanzsittich (Neophema splendida)

Systematik
Klasse: Vögel (Aves)
Ordnung: Papageien (Psittaciformes)
Familie: Eigentliche Papageien (Psittacidae)
Unterfamilie: Plattschweifsittiche (Platycercinae)
Gattung: Neophema
Art: Glanzsittich
Wissenschaftlicher Name
Neophema splendida
(Gould, 1841)
Glanzsittich beim Fressen

Der Glanzsittich (Neophema splendida) ist ein australischer Papagei aus derFamilie der eigentlichen Papageien. Von allen Grassittichen hat der Glanzsittich das am weitesten in australischen Binnenland reichende Verbreitungsgebiet.

Inhaltsverzeichnis

  

Äußere Merkmale 

Glanzsittiche werden etwa 20 cm lang und etwa 35 bis 45 g schwer, wobei die Weibchen deutlich leichter als die Männchen sind.

Beim Männchen in Wildfärbung sind die Oberseite, der Scheitel und die Schwanzfedern grün, der Vorderkopf und die oberen Flügeldecken leuchtend blau, Kehle und Oberbrust scharlachrot sowie Bauch und Schwanzunterseite leuchtend gelb. Der Schnabel ist schwärzlich, die Wachshaut braunschwärzlich, der Augenring grau, die Iris braun und die Beine dunkelgrau.

Das Weibchen ist ähnlich dem Männchen gefärbt. Jedoch wirkt die Färbung insgesamt etwas blasser. Zudem verfügen sie über eine gelbe Brust und weißlichen Unterflügelstreif.

Verbreitung 

Glanzsittiche leben in den trockenen, wüstenartigen Gebieten im südlich gelegenen Inland Australiens, wo sie strauchige Akazien- undEukalyptusbestände bewohnen. Sie sind in ihrer Verbreitung eng an aride Malleesgebunden.[1] Sie bevorzugen dabei die Regionen, die nur einen spärlichen Bodenbewuchs aufweisen.

Glanzsittiche sind in freier Wildbahn recht selten und wurden sogar schon für ausgestorbenerklärt, jedoch im Jahre 1931 wiederentdeckt.

Haltung in menschlicher Obhut 

Wegen ihrer Farbenpracht werden Glanzsittiche heute zu hunderttausenden in menschlicher Obhut gepflegt. Die meisten der gehaltenen Glanzsittiche stammen von ein paar hundert Individuen ab, die vor 1939 in Australien gefangen wurden.[2] Der auf australische Papageien spezialisierte Ornithologe Joseph M. Forshaw bezeichnet die hohe Zahl heute in menschlicher Obhut gepflegter Glanzsittiche einen eindrucksvollen Beleg für die hohe Reproduktionsrate, die diese Tiere unter geeigneten Bedingungen haben. Als Bewohner arider Lebensräume schreiten sie zur Brut, sobald ihnen geeignete Bedingungen geboten werden. Sie brüten daher häufig zwei oder dreimal pro Jahr.[3]

Es existieren mittlerweile viele Mutationsfarben beim Glanzsittich. Die Farbskala variiert dabei von dunkelfarbig bis zu zimtfarbig (die grünen Gefiederfarben haben dabei einen braunen Anflug). Auch sind Lutinos oder Albinos zu beobachten.

 



Blaugenick-Sperlingspapagei

Blaugenick-Sperlingspapagei
Blaunacken-Sperlingspapagei ♂ (Forpus coelestis)

Blaunacken-Sperlingspapagei ♂ (Forpus coelestis)

Systematik
Ordnung: Papageien (Psittaciformes)
Familie: Eigentliche Papageien (Psittacidae)
Tribus: Neuweltpapageien (Arini)
Gattung: Sperlingspapageien (Forpus)
Art: Blaugenick-Sperlingspapagei
Wissenschaftlicher Name
Forpus coelestis
(Lesson, 1847)

Der Blaugenick-Sperlingspapagei (Forpus coelestis), auch Blaunacken-SperlingspapageiGraurücken-Sperlingspapagei oder Himmelspapagei, ist eineVogelart aus der Familie der Eigentlichen Papageien (Psittacidae).

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Aussehen 

Blaunacken sind kurzschwänzige Papageien von 12 bis 15 cm Länge und zählen zu den kleinsten bisher entdeckten Papageien. Die Wildform der Sperlingspapageien ist Grün und weist einen deutlichenGeschlechtsdimorphismus auf. Während das Weibchen fast komplett grün (leichte Blaufärbung im Nacken) ist, weist der Hahn eine kräftig Blauzeichnung im Nacken und an den Flügelspitzen auf. Inzwischen gibt es Sperlinge in sehr vielen Farb-Mutationen.

Verbreitung 

Der Blaugenick-Sperlingspapagei kommt im pazifischen Tiefland in Ecuador und im Nordwesten von Peru vor. Das natürliche Habitat besteht aus Buschland und Savannen.

Geschlechtsreife und Nachzucht 

Sperlinge sind im Alter von neun bis zwölf Monaten geschlechtsreif. Die Nachzucht von Sperlingspapageien ist als relativ leicht einzustufen. Das Gelege beträgt vier bis sieben Eier, die Nestlingszeit etwa vier Wochen. Sperlinge sind Höhlenbrüter, das heißt zum Züchten benötigen sie einen Nistkasten. Zur Nachzucht ist in der Bundesrepublik Deutschland, wie für alle Papageien- und Sitticharten, nach § 17g Tierseuchengesetz eine Zuchtgenehmigung erforderlich.

Auch bei Jungtieren ist eine Geschlechterbestimmung sofort durch den schon vorhandenen Geschlechtsdimorphismus möglich. Ausnahmen gibt es auch, zum Beispiel Albinos.

Mutationen 

Inzwischen gibt es Sperlingspapageien in vielen verschieden Farb-Mutationen. Die gängigsten sind die folgenden:

Blaureihe
  • Blau
  • Blaupastell
  • Blaupastell-Falbe
  • Blau-Falbe
  • Blauschecke
  • Blau-Isabell
  • Blau-Zimt
  • Albino
  • US-Weiß
Grünreihe
  • Grünschecke
  • Falb-Isabell
  • Lutino
  • Pastell (Vogel ist Gelblich)
  • Grau-Grün
  • US-Gelb
  • Falb-Schecke
  • Falbe
  • Isabell
  • Zimt

 



Bourkesittich

Bourkesittich
Bourkesittich (Neopsephotus bourkii)

Bourkesittich (Neopsephotus bourkii)

Systematik
Klasse: Vögel (Aves)
Ordnung: Papageien (Psittaciformes)
Familie: Eigentliche Papageien (Psittacidae)
Unterfamilie: Plattschweifsittiche (Platycercinae)
Gattung: Bourkesittiche (Neopsephotus)
Art: Bourkesittich
Wissenschaftlicher Name
Neopsephotus bourkii
(Gould 1841)

Der Bourkesittich (Neopsephotus bourkii) ist eine Vogelart aus der Ordnungder Papageien (Psittaciformes). Sein natürlicher Lebensraum ist der innere Landesteil Australiens. Er wird etwa 19 bis 22 Zentimeter groß und 30 bis 50 Gramm schwer. Entdeckt wurde er 1835 von Sir Thomas L. MitchellJohn Gouldbeschrieb ihn 1841 erstmals. Benannt wurde er nach General Sir Richard Bourke (1777-1855), der von 1831 bis 1837 als Gouverneur von New South Wales wirkte.

Der Bourkesittich wurden früher der Gattung Neophema (Grassittiche) zugerechnet, dann jedoch in eine eigene Gattung Neopsephotus neu klassifiziert, die derzeit mit N. bourkii nur eine Art umfasst.

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Erscheinungsbild und Körperbau 

Bourkesittiche werden etwa 19 bis 22 Zentimeter groß und erreichen ein Gewicht von etwa 30 bis 50 Gramm. Männliche Tiere sind an der Oberseite rotbraun und an der Brust sowie am Bauch rosa bis bräunlich gefärbt. Die Stirn, die Schultern, die Flügel und die Schwanzfedern weisen eine blaue bis graue Färbung auf. Die Farbgebung der Weibchen ist meist weniger intensiv als die der Männchen. Darüber hinaus fehlt ihnen die Blaufärbung an der Stirn. Kopf und Schnabel sind bei den Weibchen meist kleiner als bei Männchen. Jungvögel ähneln in ihrer Farbgebung den Weibchen. Die Augen sind, gemessen an der Körpergröße, vergleichsweise groß.

Verbreitung und Lebensweise 

Angestammter Lebensraum der Bourkesittiche ist die trockene, mit Akazien bewachsene, Strauchsteppe im Binnenland Australiens. Bourkesittiche halten sich vorwiegend am Boden auf, da ihre Nahrung hauptsächlich aus Pflanzensamen und Gras besteht.

Bourkesittiche leben paarweise oder in Gruppen von etwa 20 bis 30 Tieren, in der Trockenzeit aber gelegentlich auch in größeren Schwärmen bis etwa 100 Vögel. Die Tiere sind dämmerungsaktiv, also bevorzugt am frühen Morgen oder am Abend aktiv. Sie leben nomadisch und folgen dabei hauptsächlich dem Nahrungsangebot.

Sie sind Höhlenbrüter, ihre Brutzeit liegt zwischen August und Dezember. Das Gelege, das aus durchschnittlich drei bis sechs Eiern besteht, wird allein vom Weibchen bebrütet. Das Männchen übernimmt dabei die Fütterung des Weibchens. Die Brutdauer beträgt im Durchschnitt 18 Tage. Die Jungtiere sind nach etwa vier Wochen flugfähig und nach weiteren ein bis zwei Wochen selbstständig.

Die Lebenserwartung liegt bei etwa zehn bis zwölf Jahren.

Haltung als Heimtiere 

Bourkesittich

Die ersten lebenden Exemplare kamen im Jahr 1867 nach Europa und wurden im Londoner Zoo gezeigt. Erste Zuchterfolge gelangen zehn Jahre später in Belgien, 1880 in Deutschland und 1906 erstmals in England.

Bourkesittiche sind als Heimtiere vergleichsweise leicht zu halten, jedoch nicht so populär wie beispielsweise Wellensittiche oder Nymphensittiche. Sie wurden und werden zum Teil wegen ihrer Ähnlichkeit im Körperbau fälschlicherweise für rote Wellensittiche gehalten oder als solche verkauft. Auch gab es erfolglose Versuche, rote Wellensittiche durch Kreuzung mit Bourkesittichen zu züchten.

Für Unterbringung, Fütterung und sonstige Haltungsbedingungen gelten im Wesentlichen die gleichen Bedingungen wie für Wellen- oder Nymphensittiche. Bourkesittiche vertragen sich mit diesen Arten im Allgemeinen gut, so dass eine Vergesellschaftung bei ausreichendem Platzangebot kaum Probleme bereitet. Bei einer Haltung in der Wohnung und damit dem Kontakt zum Menschen sind ihre Dämmerungsaktivität sowie ihre Vorliebe für den Aufenthalt am Boden und die damit verbundenen Gefahren zu beachten.

Literatur 

 


                            Schmucksittich

Schmucksittich

Schmucksittich
Neophema elegans qtl1.jpg

Schmucksittich (Neophema elegans)

Systematik
Ordnung: Papageien (Psitacciformes)
Familie: Eigentliche Papageien (Psittacidae)
Tribus: Plattschweifsittiche (Platycercini)
Gattung: Grassittiche (Neophema)
Art: Schmucksittich
Wissenschaftlicher Name
Neophema elegans
Gould, 1837

Der Schmucksittich (Neophema elegans) ist eine Art der Eigentlichen Papageien, die zu den Grassittichen gerechnet wird. Schmucksittiche kommen in zwei disjunkten Verbreitungsgebieten ausschließlich auf dem australischen Festland vor. Der Geschlechtsdimorphismus ist nur gering ausgeprägt. Sie sind in Australien gesetzlich geschützt.[1] Schmucksittiche gehören zu den Papageienarten, die insbesondere im Südwesten Australiens von den Rodungen der Waldgebiete profitiert haben. Die weitreichende Anlage von Viehtränken und anderen künstlichen Wasserstellen hat außerdem dazu geführt, dass sie semiaride Regionen dauerhafter besiedeln können. Ihr Bestand nimmt insgesamt zu.[2]

 


 

Erscheinungsbild

Schmucksittiche werden bis zu 22 Zentimeter groß und wiegen zwischen 41 und 51 Gramm.[3] Das Männchen hat einen dunkelgelb-olivfarbenen Scheitel, Nacken und eine ebenso gefärbte Körperoberseite. Der Bürzel sowie die Oberschwanzdecken sind dagegen deutlich gelblicher. Ähnlich wie beim Feinsittich weisen die Schmucksittiche ein tiefblaues Stirnband auf. Anders als bei den nah verwandten und ähnlich aussehenden Feinsittichen erstreckt sich dieses jedoch bis hinter die Augen. Die Zügel sind leuchtend dunkelgelb. Die vordere Hälfte der Wangen, das Kinn sowie die Kehle sind hellgelb. Die Brust ist olivfarben. Die hintere, untere Körperseite ist dagegen kräftig gelb. Bei einzelnen Individuen findet sich auf der Bauchseite außerdem leicht ins Orange gehende Farbpartien. Der Flügelbug ist blau. Die äußeren mittleren Flügeldecken sind hellblau, die inneren kleinen und mittleren Flügeldecken dagegen gelbgrün. Die Handdecken und die äußeren Armschwingen und die Unterflügeldecken sind violett. Der Schnabel ist grauschwarz. Die Iris ist dunkelbraun.

Weibchen ähneln den Männchen. Allerdings ist bei ihnen der Scheitel sowie die Körperoberseite etwas weniger gelblich. Individuen mit einem orangefarbenen Bauchfleck sind bei Weibchen sehr selten.

Verbreitung und Lebensraum

Schmucksittiche kommen in zwei disjunkten Verbreitungsgebieten sowohl im Südwesten als auch im Südosten Australiens vor. Anders als die Feinsittiche besiedeln sie Tasmanien und die Inseln der Bass Straitnicht. Sie besiedeln subhumide und semiaride Zonen und kommen in einer Vielzahl offener Landschaften und Habitate vor, die nur einen geringen Baumbewuchs aufweisen. Zu den von ihnen besiedelten Lebensräumen zählen auch Küsten und Binnenlandsdünen, Marsch- und Grasland sowie offene Baumsavannen und Weideland, Galeriewälder sowie Mallee.[4]

An den Rändern ihres Verbreitungsgebietes sind lokale Wanderungen typisch für diese Art. Insbesondere im Südwesten Australiens sind Schmucksittiche jedoch weitgehend Standvögel.[5]

Verhalten

Schmucksittiche leben während der Fortpflanzungszeit überwiegend paarweise oder in kleinen Trupps. Außerhalb der Fortpflanzungszeit bilden sie gelegentlich Schwärme, die zwischen zwanzig und hundert Individuen umfassen. Sie bilden gelegentlich mit Schönsittichen und Glanzsittichen gemischte Schwärme.[6]

Schmucksittiche ernähren sich überwiegend von den Samen von Gräsern und krautigen Pflanzen. Sie fressen außerdem Grünteile von Pflanzen sowie Beeren und kleine Früchte. Die Nahrung wird grundsätzlich auf dem Boden aufgenommen.

Schmucksittiche sind Höhlenbrüter. Sie brüten in der Zeit von Mitte August bis Ende Dezember. Es brütet nur das Weibchen. Die Brutdauer beträgt 18 bis 19 Tage.

 

Literatur

  • Joseph M. Forshaw: Australische Papageien - Band 2 Bretten, 1. deutschsprachige Auflage 2003

 


Grauköpfchen

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Grauköpfchen
Grauköpfchen(Agapornis canus)

Grauköpfchen
(Agapornis canus)

Systematik
Klasse: Vögel (Aves)
Ordnung: Papageien (Psittaciformes)
Familie: Eigentliche Papageien (Psittacidae)
Unterfamilie: Edelpapageien (Psittaculinae)
Gattung: Unzertrennliche (Agapornis)
Art: Grauköpfchen
Wissenschaftlicher Name
Agapornis canus
(J. F. Gmelin, 1788)

Das Grauköpfchen (Agapornis canus) ist eine Vogelart, die zur Familie der Eigentlichen Papageien (Psittacidae), Unterfamilie Edelpapageien (Psittaculinae), gehört. Es ist eine der Arten der Unzertrennlichen (Agapornis), bei der man auf den ersten Blick zwischen Männchen und Weibchen unterscheiden kann.

 

 

Beschreibung

Das Männchen hat einen grauen Kopf, Hals und Nacken, während die Brust hellgrau ist. Der Rest des Gefieders ist grün. Die Handschwingen weisen eine schwarze Färbung auf und die Schwanzfedern haben einen schwarzen Streifen, der Flügelrand ist weiß. Das Weibchen ist vollkommen grün, nur das Gesicht ist grau durchzogen. Bei beiden ist der Schnabel hornfarben. Die Grauköpfchen zählen mit einer Größe vom 13–14 cm und einem Gewicht von 25–28 g zu den kleinsten innerhalb ihrer Gattung. Sie erreichen ein Alter von 10–20 Jahren.

Verbreitung und Lebensraum

Grauköpfchen sind als einzige Art nicht auf dem afrikanischen Festland, sondern auf Madagaskar und seinen umliegenden Inseln zu Hause. Sie leben an den Küsten und vereinzelt auf einigen umliegenden Inseln. Bevorzugte Lebensräume sind Graslandschaften mit Gebüschen, Waldränder und Kulturlandschaften wie Reisanbaugebiete in Höhen bis zu 1500 m.

Lautäußerung

Während des Fluges und in der Dämmerung sind die Rufe schrill und metallisch. Aber auch ein leises Klappern sowie schrille Alarmrufe sind zu hören.

Lebensweise und Ernährung

Sie leben in Gruppen von bis zu 30 Tieren. Ihre Nahrung besteht aus Grassamen, Früchten und Reis.

Fortpflanzung

Sie nisten in Baumhöhlen und polstern ihr Nest mit Gras- und Rindenteilen. Im Zeitraum von November bis Dezember werden 2–5 Eier gelegt. Diese werden nur vom Weibchen 21–23 Tage bebrütet. Der Hahn ist für die Fütterung des Weibchens zuständig. Die Nestlingszeit beträgt 6 Wochen.

Haltung und Bestand

Die Population freilebender Grauköpfchen ist derzeit stabil; es werden kaum noch Tiere importiert, dafür aber nachgezogen, wobei die Nachzucht nicht ganz einfach ist.

Unterarten

  • Agapornis canus canus (J. F. Gmelin, 1788)
  • Agapornis canus ablectanea (Bangs, 1918), im Südwesten Madagaskars beheimatet, bläulicheres Gefieder sowie reineres und ausgedehnteres Grau[1]

Literatur

  • Georg A. Radtke: Unzertrennliche (Agaporniden): Haltung, Zucht und Farbspielarten, Franckh, Stuttgart 1981, S. 55–58, ISBN 3-440-04947-7